Arbeitswelt 3.0: Anforderungen und Erwartungen zukünftiger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an die Arbeitswelt von morgen

Das Projekt half besonders kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), sich besser auf zukünftige Fach- und Führungskräfte einzustellen und dadurch ihre Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen. Der Fokus lag dabei auf folgenden fünf Berufsbereichen, die über die Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit identifiziert wurden:

  • Verarbeitendes Gewerbe aus den Bereichen Metall & Elektro
  • Gesundheits- und Sozialwesen
  • MINT, insbesondere aus dem Bereich Informatik
  • Baugewerbe
  • Medien, Marketing & Gestaltung

Ziel des Projekts war es, von potenziellen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus Rheinland-Pfalz in Erfahrung zu bringen, welche Faktoren KMU als zukünftigen Arbeitgeber attraktiver machen. Die während 21 Workshops an Hoch- und Berufsschulen erhobenen Daten konnten mit den insgesamt 15 Praxispartnern aus der Wirtschaft intensiv diskutiert werden. Als Ergebnis des Analyseprozesses stehen nun berufsbereichsübergreifend und –spezifisch aufbereitete Ergebnisse mit Handlungsempfehlungen für die ausgewählten Berufsbereiche zur Verfügung, die Sie in unserem Arbeitsbericht sowie in unserer Broschüre herunterladen können.

Projektrahmen

  • Förderer: Projekt des Europäischen Sozialfonds (ESF), das durch Landesmittel des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz sowie Mittel der Hochschule Ludwigshafen am Rhein kofinanziert wird
  • Laufzeit: 01.01.2014 - 31.12.2014
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Praxispartner

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